On the road again...

Tja und bevor ich es schaffe mal Bilder von "Konschtanz" und seiner lustigen Vogelwelt hochzuladen (keine Ahnung wieso ich nur Vögel aufgenommen habe (vielleicht war mir einfach danach... (also nach Vögeln (hähähähä))) bin ich schon wieder unterwegs (Vögel-Bilder kommen aber noch, keine Angst...).

Dieses Mal zum aller-allerersten Mal in einem Land wo ich NICHTS von der Sprache verstehe. Nada, niente, nothing... Ich war zwar auch mal in Schweden, aber da kann man sich vieles herleiten. Ich war auch mal in Italien, aber na ja, wenn man eine romanische und eine germanische Sprache spricht (na ja, fast zwei), dann kann man sich bei vielen Sprachen etwas herleiten. Aaaaber nicht bei ungarisch. Dabei klingt es echt schön, jetzt wo ich schon mehrere Gespräche belauscht habe (ist das eigentlich belauschen, wenn man höchsten Ja und Nein versteht?)... Neid. Ganz, ganz leicht hört man die umstrittene Verwandtschaft zu Finnisch, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Nur es ist melodischer. Talk hungarian to me baby! My nippels explode with delight!

Und wie alle Reisen begann diese auch im schönen G-Town. Im Train of Evil. In dem viele junge Menschen saßen (ich inklusive natürlich). Auf dem Weg zu einem Fußballspiel (ich exklusive). Und sie waren total hart. Und tranken viel. Und ich stand auf und ging zur Tür. In der Tasche mein Brötchen mit geilem dänischen Käse (in case I get Hungary XD). Und plötzlich stöhnen alle. Und halten sich die Nasen zu. Und werden grün. Und fragen sich wo der Gestank herkommt. Der Zug hält. Ich sage "Das ist dänischer Käse. Der ist nur was für echte Kerle". Dann steige ich aus. Pussies.

Sonst habe ich (noch) nicht viel zu berichten:

Ich habe eine Katze gesehen (ja, Herr Analphase, das ist ein Kommentar für dich).
Im Haus hinter der Katze spielte jemand Cello. Das passt irgendwie in mein Bild von Budapest.
Keine Ahnung wieso. Und viele Leute hier haben so fein geschnittene, grüne Augen. Aber vielleicht bilde ich mir auch das ein...

Also bis jetzt hat der Ungar an sisch: feingeschnittene grüne Augen, dunkle Haare, spielt Cello und ist gut bestückt (Wobei ich mir von letzteren noch kein Bild gemacht habe. Das ist reine Statistik.). Soviel dazu.

Dann mal "Jó éjt!", ihr Primeln.

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